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Äußerer Wiederaufbau abgeschlossen / Weihe am 30. Oktober 2005 / Chronologie des Wiederaufbaus

Seit dem 22. Juni 2004 ist die Dresdner Stadtsilhouette wieder komplett. An diesem Tag wurde vor 50.000 Zuschauern mit dem wohl größten mobilen Kran der Welt die kupferne Turmhaube mit dem goldenen Turmkreuz auf die Dresdner Frauenkirche aufgesetzt. Die feierliche Zeremonie, über die weltweit berichtet wurde machte erneut deutlich: das wiedererstehende Bauwerk ist eindrucksvolles Symbol für die Versöhnung der Völker nach dem Zweiten Weltkrieg.

In den Jahren 1726 bis 1743 nach den Plänen des wagemutigen Ratsbaumeisters und Architekten George Bähr gebaut, gilt die Frauenkirche als bedeutendster Kirchenbau der evangelisch-lutherischen Christen in Deutschland. Sie war eine der großen künstlerischen Leistungen des Barocks und gehörte zu den genialen Meisterwerken der europäischen Baukunst. Zwei Tage nach den Angriffen auf Dresden im Februar 1945 stürzte die stolze Kuppel ausgebrannt in sich zusammen, so wie fast alles in der Stadt.

Mehr als 45 Jahre standen die Ruine und der Trümmerberg vor aller Augen - ein ergreifendes Denkmal der Zerstörung Dresdens. Der Platz, der seit vielen hundert Jahren der Andacht und dem Gedenken der Toten gewidmet war, behielt seine Anziehungskraft. Die Dresdner trugen die einzigartige Schönheit ihrer barocken Frauenkirche in ihren Herzen. Bereits nach Kriegsende planten sie den Wiederaufbau, den jedoch in den Jahren der DDR wirtschaftliche und politische Gründe verhinderten. Von der Dresdner Bürgerbewegung zum weltweiten Projekt. Die Tage des Herbstes 1989 gaben neue Impulse. Engagierte Dresdner ergriffen die Initiative für den Wiederaufbau der Frauenkirche.

Mit dem „Ruf aus Dresden" wandten sie sich am 13. Februar 1990, dem 45. Jahrestag der Zerstörung Dresdens, an die Weltöffentlichkeit. Dieser Aufruf wurde zur Initialzündung der erfolgreichsten Bürgerinitiative der Gegenwart in Deutschland. Aus der Dresdner Gruppe war rasch eine weltweite Bewegung geworden. Der von der Bürgerinitiative unter Leitung des Dresdner Musikers Prof. Ludwig Güttler gegründete Förderkreis begann Anfang des Jahres 1990 mit 14 Mitgliedern. Die 1991 daraus hervorgegangene Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche Dresden e.V. hat inzwischen über 5000 Mitglieder in ganz Deutschland und in über 20 Ländern. Es bildeten sich mehrere Förderkreise in Deutschland und im Ausland, die den Wiederaufbau der Frauenkirche aktiv unterstützen. Dazu gehören der "Dresden Trust" in Großbritannien mit dem 1999 verstorbenen Lord Menuhin und dem Bischof von Coventry unter den Kuratoren, die „Friends of Dresden, Inc." in den USA, unter deren Ehrenvorsitzenden Persönlichkeiten wie David Rockefeller und Henry A. Kissinger sind, sowie die „Association Reconstruction de la Frauenkirche a Dresde" in Paris. Bauherr und zukünftiger Betreiber der Kirche ist die vom Freistaat Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Sachsens gemeinsam gegründete "Stiftung Frauenkirche Dresden".

Der Wiederaufbau als archäologische Rekonstruktion

Die Frauenkirche wird in ihrer originalen historischen Gestalt wiederaufgebaut. Eine erhalten gebliebene, vollständige und detaillierte Dokumentation macht dies möglich. Die stehengebliebenen Ruinenteile wurden in den Wiederaufbau einbezogen. Darüber hinaus konnten 44 Prozent der originalen Steine wiederverwendet werden. Sie wurden im Zuge der sorgfältigen Enttrümmerung geborgen, identifiziert und gelagert. Dieses mittels modernster Computertechnik möglich gewordene Verfahren war ohne Vorbild. Im Sinne der vollständigen archäologischen Rekonstruktion wird auch die barocke Innenausstattung mit ihren geschwungenen Emporen, den Malereien in der Kuppel, dem Fragmenten erhaltenen großen Altar und der äußeren Gestalt der berühmten Orgel Gottfried Silbermanns, auf der Johann Sebastian Bach in den Jahren 1736 bis 1739 mehrfach spielte, bis zum Weihetermin, dem 30. Oktober 2005 wiederhergestellt.

Gotteshaus und kulturelle Stätte

Die wiederaufgebaute Frauenkirche wird Raum für Gottesdienste, Andachten und Konzerte geben. Dem eintretenden Gast wird sie eine Insel der Besinnung inmitten einer lebendigen Großstadt und eine ökumenische Begegnungsstätte sein.  Schon heute zeigen die allwöchentlichen Gottesdienste, Andachten und Konzerte in der Unterkirche sowie die alljährlichen weihnachtlichen Vespern vor der Baustelle mit Tausenden von Teilnehmern die starke Ausstrahlungskraft des Bauwerks. Später wird der Innenraum in seiner überwältigenden Schönheit über die Gottesdienste hinaus wieder den festlichen Rahmen für vielfältige kirchenmusikalische und kulturelle Veranstaltungen bilden.

Chronologie

1722 Ratszimmermeister George Bähr legt die ersten Pläne für einen Neubau der stark baufälligen alten Frauenkirche vor

1726 Genehmigung des Entwurfs mit vier Ecktürmen und hölzerner Kuppel. Grundsteinlegung im August

1733 Nach dem Tod Augusts des Starken stiftet der katholische Kurfürst August III. 28.366 Taler für den Weiterbau des protestantischen Gotteshauses. Bähr darf die Kuppel in Stein ausführen.

1738 Weiterbau der Kirche nach dem Tode Bährs 1743 Vollendung des Kirchenbaus durch Ratsmaurermeister Gottfried Fehre und Johann Georg Schmidt

1760 Die Frauenkirche übersteht den Angriff preussischer Kanonen. Kommentar des Angreifers Friedrich II. von Preußen: „Da bleibt der Dickkopf eben stehen“.

1924 Beginn der ersten großen Sanierung der Frauenkirche (bis 1930)

1938 Zweite große Sanierung (bis 1942). Die Hauptkuppel erhält einen Ringanker aus Stahlbeton. Die Dokumentation ist später wichtige Quelle für den Wiederaufbau 1945 am 15. Februar, zwei Tage nach dem Bombenangriff auf Dresden, stürzt die Kuppel ausgeglüht zusammen

1946 Der „Große Dresdner Aufbauplan“ sieht den Wiederaufbau der Frauenkirche vor 1962 Nach ersten Bergungsarbeiten 1948 droht eine Beräumung der Ruine, die am Geldmangel scheitert

1966 Der Rat der Stadt beschließt, die Ruine als Mahnmal zu erhalten. Die Gottesdienste an der Frauenkirche erhalten 1989 eine immer größere politische Bedeutung

1990 Am 12. Februar veröffentlicht eine Bürgerbewegung den „Ruf aus Dresden“ und appelliert die Öffentlichkeit zur Unterstützung des Wiederaufbaus

1991 Die Synode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche entscheidet sich am 18. März deutlich für den Wiederaufbau, dem die Dresdner Stadtverordneten 1992 zustimmen

1993 Beginn der Enttrümmerung. Im Oktober werden unerwartet gut erhaltene Reste des Altars freigelegt

1994 Am 27. Mai übergibt Oberbürgermeister Herbert Wagner die Baugenehmigung für den Wiederaufbau, der am gleichen Tag beginnt. Baudirektor wird Eberhard Burger.

1995 Die Dresdner Bank startet ihre Aktion Stifterbriefe

1996 Weihe der Unterkirche im August

1998 Fertigstellung der 18,37 Meter hohen Regelpfeiler im Kircheninnern

1999 Die Kirche ist 24 Meter hoch. Beschluss, dass die Kirche bereits 2005, ein Jahr früher als geplant, geweiht werden soll.

2000 Der Herzog von Kent übergibt das vom britischen Dresden Trust gestiftete goldene Turmkreuz. An den Arbeiten war der Sohn eines britischen Bomberpiloten, Alan Smith, beteiligt. Die englische Königin spendet ebenfalls für das Kreuz, das sie in einer offiziellen Zeremonie nach Dresden verabschiedet.

2001 Im Juni wird die Innenkuppel fertig gestellt.

2002 Am 13. Mai beginnt der Bau der äußeren Kuppel, der „Steinernen Glocke“ auf 40 m. Höhe.

2003 Der Stiftungsrat entscheidet sich nach einem heftigen „Orgelstreit“ für eine moderne Frauenkirchenorgel „im Geiste Gottfried Silbermanns“. Der Auftrag geht an die Straßburger Firma Kern. Im Juli wird der letzte Stein der Kuppel gesetzt, im September fallen die Gerüste

2004 Die Gerüste im Innern werden abgebaut. Am 13. April wird in 79 m. Höhe der letzte Stein von etwa 360.000 gesetzt. Am 22. Juli beschließt das Aufsetzen von Turmhaube und Kreuz den äußeren Wiederaufbau. Ende des Jahres soll die Kuppel für Touristen als Aussichtsplattform geöffnet werden

2005 Fertigstellung des Innenraums und der Orgel. Am Sonntag, 30. Oktober, einem Tag vor dem Reformationstag, wird die Kirche geweiht

 

Spendenkonten:

Landeskirchliche Kredit-Genossenschaft Sachsen e.G., Dresden Kto. : 3 000 060 00, BLZ 850 951 64

Dresdner Bank AG Dresden Kto.: 04 119 009 00, BLZ 850 800 00

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