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Dresden feiert 2006 das Mozart-Jahr / 1789 besuchte der berühmte Komponist die Elbestadt

 

2006 feiert die Welt Wolfgang Amadeus Mozart, der am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren wurde. Auch Dresden feiert den großen Meister, dessen Musik Millionen von Menschen über fast 250 Jahre viele glückliche Momente beschert hat – und das aus gutem Grund, denn Mozart verbrachte in der Kunststadt an der Elbe ebenfalls glückliche Tage. Anlass der Reise war Mozarts Wunsch, am Hof Friedrichs Wilhelm II. von Preußen Karriere zu machen und dadurch seine durch seinen aufwändigen Lebensstil knapp gewordenen Kassen aufzufüllen. Sachsen war für Mozart nur Zwischenstation. Denn so sehr der Sächsische Hof die Musik liebte, so litt er noch finanziell unter den Folgen des Siebenjährigen Krieges.

Mit viel weniger Finanzmitteln als noch Johann Adolf Hasse einige Jahre zuvor, hatte Johann Gottlieb Naumann als Hofkapellmeister nach dem Krieg wieder das Dresdner Musikleben aufgebaut. Einen Weltstar wie Mozart für größere Projekte zu engagieren, konnten sich die Sachsen kaum leisten. Mozart verbrachte in Dresden die Osterfeiertage. Er kam als Begleiter des Fürsten Lichnowski am 12. April 1789 in der Elbestadt an und logierte im Hotel de Pologne, dem damals vornehmsten Hotel Dresdens (Schloßstr.7 / Große Brüdergasse).

Hier wirkte er am 13. April bei der Aufführung eigener Kammerwerke, darunter die Erstaufführung des Trio E-Dur KV 542 mit. Das Hotel wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. Heute lädt an dieser Stelle das Bistro am Schloss zum Verweilen ein.Betreut wurde Mozart während seines Aufenthaltes vom damaligen Hofkapellmeister Johann Gottlieb Naumann (1741 - 1801), der Mozarts Musik sehr schätzte. Umgekehrt scheint das weniger der Fall, denn außer am Altmeister Johann Sebastian Bach, dem er einige Tage später in Leipzig gedachte, ließ er an kaum einem seiner Komponistenkollegen ein gutes Haar, so sehr war ihm sein eigenes Können bewusst.

Am 15. April 1789 nahm Mozart an einem Wettstreit auf der Silbermannorgel der damaligen Hofkirche, der heutigen katholischen Kathedrale teil. Die Orgel ist 2002 im alten Stil wieder vollständig restauriert worden. Im Sommer erklingt die Orgel mittwochs und samstags jeweils um 11:30 Uhr und ganzjährig zu den Gottesdiensten. Die von August dem Starken gegründeten Kapellknaben und der Kathedralchor pflegen nicht nur zum Mozart-Jahr die Kirchenmusik des Salzburger Meisters.

Mozart spielte sogar zwei Mal am Dresdner Hof im Schloss: am 14. abends und 15. vormittags. Dort erhielt er vom sächsischen Kurfürsten eine "recht schene Dose“, wie Mozart seiner Frau Konstanze berichtete. Wahrscheinlich enthielt diese Dose auch ein üppiges Honorar, wie spätere Quellen andeuten – nur: über dieses zusätzliche Geld schwieg der Meister lieber seiner gestrengen Gattin gegenüber. Außerdem besuchte Mozart eine Vorstellung in der Oper.

Am 16. und/oder 17. April war er zu Gast bei der Familie Christian Gottfried Körners (Jurist und Schriftsteller) am Kohlmarkt, dem heutigen Palaisplatz (hier portraitierte ihn die Schwägerin Körners, Dorothea Stock, mit Silberstift). Zwei Jahre zuvor hatte Körner den Schriftsteller Friedrich Schiller zu Gast (1785-1787).

Mozart reiste anschließend nach Leipzig weiter, wo er im Gewandhaus spielte, und schließlich nach Berlin und Potsdam. Der ansonsten so musikliebende Friedrich Wilhelm II. von Preußen ließ Mozart dort lange warten, bis er ihn empfing – und ohne größeren Auftrag wieder entließ. Enttäuscht kehrte er zurück – Dresden und Sachsen allerdings wird er sicher in guter Erinnerung behalten haben.

Ebenso hält in Dresden die Erinnerung an Mozart bis heute an: der Dresdner Hofkapellmeister Carl Maria von Weber führte als einer der ersten Mozarts Opern in Dresden auf. Immerhin war er sogar indirekt mit Mozart verwandt. Webers Frau Caroline Brandt und Mozarts Frau Konstanze stammen aus der gleichen Mannheimer Familie. Und als Kind betrieb Weber seine ersten kompositorischen Studien unter der Aufsicht von Michael Haydn – in der Mozartstadt Salzburg, die seit 1991 Dresdens Partnerstadt in Österreich ist.

Mozarts Bildnis schmückte als großes Denkmal bereits das erste von Gottfried Semper 1841 errichtete Hoftheater. Geschaffen hat es der Dresdner Bildhauer Ernst Rietschel. Da es beim Bau der jetzigen Semperoper 1876 nicht wiederverwendet werden konnte, ist das Denkmal heute Teil der Skulpturensammlung im Dresdner Albertinum.

1896 wurde auf Anregung der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg der Dresdner Mozartverein gegründet - das älteste Laienorchester Dresdens. Im Auftrag des Vereins entstand 1907 aus der Hand des Berliner Bildhauers Hermann Hosaeus das Mozart-Denkmal auf der Bürgerwiese in Dresden, auch Mozartbrunnen genannt. Drei um den Namen "Mozart“ tanzendende vergoldete weibliche Gestalten repräsentieren Anmut, Ernst und Schönheit.

J.C.Richter: Das Hotel de Pologne, in dem Mozart während seines Dresden-Besuchs wohnte, um 1800.

Copyright: Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Kupferstich-Kabinett / SLUB Dresden

 

Wolfgang Amadeus Mozart in einem Brief an seine Frau Konstanze:  Dresden, den 16. April 1789, nachts um ½ 12 Uhr. liebstes, bestes Weibchen! Wie? – noch in Dresden? – Ja, meine Liebe; ich will Dir alles haarklein erzählen; 

-montags den 13ten, nachdem wir bei Neumanns Frühstück genommen hatten, gingen wir alle nach Hof in die Kapelle; die Messe war von Naumann (welcher sie selbst dirigierte) – sehr mittelmäßig; wir waren in einem oratoire der Musik gegenüber; auf einmal stupfte mich Neumann und führte mich dem Herrn von König auf, welcher Directeur des plaisirs (der traurigen kurfürstl. Plaisirs) ist; er war außerordentlich artig, und auf die frage, ob ich mich nicht wollte bei Seiner Durchl. hören lassen, antwortete ich, dass es mir zwar eine Gnade seie, ich mich aber, da ich nicht von mir alleine abhänge, nicht aufhalten kann – so blieb es;

- mein fürstlicher Reisegefährte lud die Neumannschen samt Duschek zu Mittage: -unter dem Essen kam die Nachricht, dass ich den folgenden Tag, als Dienstag den 14ten abdns um halb 6 Uhr bei Hofe spielen sollte. - Das ist ganz was Außerordentliches für hier; denn hier kommt man sonst eher schwer zu gehör; und Du weißt, dass ich gar keinen Gedanken auf hier hatte.

– Wir hatten bei uns à l’hôtel de Pologne ein Quartett arrangiert. Wir machten es in der Kapelle mit Antoine Teyber (welcher, wie Du weißt, hier Organist ist) und mit Herrn Kraft (Violoncellist beim Fürst Exterházy), welcher mit seinem Sohne hier ist, aus; ich gab bei dieser kleinen Musik das Trio, welches ich Herrn v.Ouchberg schrieb, -es wurde so ganz hörbar exekutiert. – Duschek sang eine Menge von "Figaro“ und "Don Juan“;

- des andern Tages spielte ich bei Hofe das neue Konzert in D; folgenden Tags, mittwochs den 15. vormittags, erhielt ich eine recht schene Dose; - wir speisten dann beim russischen Gesandten, allwo ich viel spielte.

Nach Tisch wurde ausgemacht, auf eine Orgel zu gehen. Um 4 Uhr fuhren wir hin – Naumann war auch da. – Nun musst Du wissen, dass hier ein gewisser Häßler (Organist von Erfurt) ist; dieser war auch da; - er ist ein Schüler von Bach; seine Force ist die Orgel und das Klavier (Klavichord).

– Nun glauben die Leute hier, weil ich von Wien komme, dass ich diesen Geschmack und diese Art zu spielen gar nicht kenne. – Ich setzte mich also zur Orgel und spielte. – Der Fürst Lichnowski (weil er Häßler gut kennt) beredete ihn mit vieler Mühe, auch zu spielen; - die Force von diesem Häßler besteht auf der Orgel in Füßen, welches, weil hier die Pedale stufenweise gehen, aber keine so große Kunst ist; übrigens hat er nur Harmonie und Modulationen vom alten Sebastian Bach auswendig gelernt und ist nicht imstande, eine Fuge ordentlich auszuführen – und hat kein solides Spiel – ist folglich noch lange kein Albrechtsberger.

– Nach diesem wurde beschlossen, noch einmal zum russischen Gesandten zu gehen, damit mich Häßler auf dem Fortepiano hört. – Häßler spielte auch. – Auf dem Fortepiano finde ich nun die Auernhammer ebenso stark; Du kannst Dir nun vorstellen, dass seine Schale ziemlich sank.

– Nach diesem gingen wir in die Oper, welche wahrhaft elend ist; - weißt Du, wer auch unter den Sängerinnen ist? – Die Rosa Panservisi, - ihre Freude kannst Du Dir vorstellen. – Übrigens ist aber die erste Sängerin die Allegrandi, viel besser als die Ferarese; - das will zwar nicht viel gesagt haben.

– Nach der Oper gingen wir nach Hause. Nun kömmt der glücklichste Augenblick für mich; ich finde einen so lange mit heißer Sehnsucht gewunschenen Brief von Dir, Liebste! Beste! -

 

Mozart-Opern in der Semperoper Mozart-Opern (siehe Festtage) sind das gesamte Jahr 2006 im Repertoire der Sächsischen Staatsoper Dresden, www.semperoper.de

alle Angaben ohne Gewähr !

Mozart-Denkmal

Das Dresdner Mozart-Denkmal. Foto: Christoph Münch

 

 

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