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Dresdens neue Bauprojekte 2009 bis 2010

„Die Dresdner gehen davon aus, dass man die Geschichte kennt, und zeigen dem Besucher stolz die wiederaufgebauten Paläste, die Türme, die Kirchen, die unglaubliche Pinakothek", schrieb Umberto Eco nach einem Besuch in Dresden 1996. Und er bemerkte: „Die Dresdner fragen einen gar nicht, ob einem die Stadt gefällt. Sie sagen es einem. Das bringt mich auf den Gedanken, dass man die Städte gewöhnlich in zwei Kategorien einteilen kann: in die selbstsicheren und die anderen."

Selbstsicher sind die Dresdner, was das eindrucksvolle Architekturerbe der Stadt angeht. Leidenschaftlich sind sie, wenn es darum geht dieses mit Neuem zu bereichern. Denn schon seit dem frühen 19. Jahrhundert ist Dresden zum Inbegriff der Schönheit und Ästhetik im Stadtbild geworden, von Schriftstellern immer wieder bewundert, von Bürgern verklärt und von manchen Architekten und Stadtplanern auch als Bürde empfunden, von der man sich befreien müsse. Das Ergebnis ist: es gibt die unterschiedlichsten Lösungsmodelle, die in ihrer Gesamtheit einen spannenden Überblick über das Neue Bauen überhaupt geben.

Dazu gehören große Bauprojekte, die in den kommenden Jahren das Stadtbild prägen werden. Und einige werden das Potential haben, zu neuen Sehenswürdigkeiten zu werden.

 

Eine Arche für die Kunst - das Albertinum (Herbst 2009)

Im August 2002 bedrohte die „Jahrhundertflut" der Elbe und ihrer Nebenflüsse auch die Dresdner Kunstschätze. Nur mit größter Anstrengung konnten sie aus den unterirdischen Depots gerettet werden. So fiel die Entscheidung in das Albertinum ein Depot einzubauen. Das Albertinum wurde 1884-87 unter Verwendung von Teilen des Zeughauses von 1563 im Stil italienischer Renaissance errichtet. Das Berliner Büro Staab Architekten überbaut den 30 mal 60 Meter großen Innenhof in 12 Metern Höhe mit einem brückenartigen Einsatz, der Depots und Werkstätten der Staatlichen Kunstsammlungen aufnehmen wird. So entsteht ein weites Atrium, in dem sich alte und zeitgenössische Architektur miteinander verbinden und den passenden Rahmen für Teile der Skulpturensammlung und die Gemäldegalerie geben werden. Als „Haus für die Moderne" wird es moderne Bestrebungen in der Kunst zeigen, seitdem Caspar David Friedrich ab 1800 einen Gegenentwurf zum Klassizismus setzte. Die Eröffnung des Albertinums ist für Herbst 2009 geplant.

Infos: http://www.skd-dresden.de/

 

Auseinandersetzung mit der Historie - Der Dresdner Neumarkt (nächste Eröffnungen Sommer 2008-2009)

Wie große Teile der Dresdner Innenstadt verbrannte auch der Dresdner Neumarkt, ein Ensemble aus meist barocken Adelspalais, Bürgerhäusern, Hotels und in der Mitte der Dresdner Frauenkirche in den Bombennächten des 13. und 14. Februar 1945. Bis auf die Frauenkirchruine wurde das gesamte Areal in den 1950-er Jahren planiert. Seitdem wurde um die zukünftige Platzgestaltung gerungen.

Wiederaufbau und Weihe der Frauenkirche haben internationale Maßstäbe gesetzt. Der „archäologische Wiederaufbau" hat die Wiedergewinnung von scheinbar für immer verlorenen identitätsstiftenden  Gebäude und Sehenswürdigkeiten wieder salonfähig gemacht. Berlin, Frankfurt am Main, Potsdam nutzten das Signal aus Dresden für ihren eigenen Aufbruch zur Neugewinnung von Vergangenheit.

Rund um die Frauenkirche, am Dresdner Neumarkt, prallen unterschiedliche Vorstellungen und Ästhetiken aufeinander. Wie kann man einen lebendigen Stadtplatz neu erschaffen, in dem sich Bewohner und Besucher der Stadt wohl fühlen? Wie geht man mit den verschwundenen Baudenkmälern um, von denen sich aber oftmals nicht nur komplette Pläne und Fotodokumentationen, sondern auch Kellergewölbe und Architekturteile erhalten haben?

Die Lösungen sind in jedem, Quartier genannten, Straßenblock unterschiedlich. Im Sommer 2008 wird die Ostseite des Platzes mit Eröffnung des „Juwels an der Frauenkirche" komplettiert sein. Dieser Baukomplex spiegelt -wie die anderen bereits bestehenden Quartiere auch- den Versuch wider, durch die Wiederherstellung historischer Fassaden den Charakter des alten Dresden wieder aufleben zu lassen. Moderne Bauteile und Fassaden kontrastieren dazu.

Beim im Herbst 2005 eröffneten QF Quartier ist der Besucher meist überrascht, nach Durchqueren eines barocken Durchgangs in einer modernen, glasüberdachten Einkaufspassage zu stehen. Auch im Steigenberger Hotel de Saxe öffnet sich hinter der barocken Fassade ein lichtes, modern gestaltetes Atrium.

Die historische Kleinteiligkeit wird im Innern des „Kurfürstenquartiers", in dem das Hotel Suitess untergebracht ist, aufgegriffen. Noch stärker am historischen Vorbild orientiert sich die Heinrich-Schütz-Residenz. Das Haus für Senioren verteilt sich auf das wiedererrichtete  ehemalige Wohnhaus des Komponisten Heinrich Schütz (1585-1779), das daneben stehende Köhlersche Haus, sowie einen modernen Anbau auf der Rückseite. Die Fertigstellung ist für Ende 2008 geplant.

Lebhafte Diskussionen werden in Dresden zur zukünftigen westlichen Platzbebauung geführt. So stehen eine barockisierende Fassadengestaltung Gottfried Sempers aus dem 19. Jahrhundert dem Plan eines in den Platz hineinragenden großen Geschäftshauses mit integrierter Kunsthalle gegenüber.

Ebenfalls in der Diskussion stehen der Wiederaufbau des Palais Beichlingen, vor dem Krieg Bristish Hotel genannt, in dem eine Ferienwohnanlage erstehen soll. Auch zwei größere Hotels sind im Neumarkt-Areal geplant. So beginnen noch 2008 die Arbeiten für ein Luxushotel direkt gegenüber dem Schloss, ein anderes soll bis Ende 2009 gegenüber dem Albertinum entstehen.

Weitere Infos:
http://www.neumarkt-dresden.de
http://www.dresden.de/neumarkt

 

Die Welt trifft sich in Schönheit - das Dresdner Schloss (Eröffnung der Türckischen Cammer Herbst 2009)

Das Dresdner Schloss ist das größte Bauprojekt Dresdens. Seit Beginn der Wiederaufbauarbeiten 1987 bis zum voraussichtlichen Ende 2013 werden wohl über 500 Millionen Euro in den großen Komplex geflossen sein, der sich dann als „Residenz der Kunst und Wissenschaft" präsentieren soll. Den Beginn machten das Neue Grüne Gewölbe und das Kupferstichkabinett im Westflügel (September 2004). Es folgten die Wiedereröffnung des Historischen Grünen Gewölbes (September 2006) und die äußerliche Wiederherstellung (2007) des Schlosses. Im Herbst 2009 steht die Eröffnung der „Türckischen Cammer" an. Diese große Abteilung der Dresdner Rüstkammer besteht aus Kleidungsstücken, Waffen, Zelten, und zahlreichen anderen Beutestücken der Türkenkriege des 17. und 18. Jahrhunderts. Ebenso wie viele Stücke in den Sammlungen des Grünen Gewölbes sind sie ein Blick auf die Welt und damit frühe Zeugnisse der Globalisierung. In Vorbereitung der Museumseröffnung erhält der kleine Schlosshof ab Mitte 2008 eine kuppelförmige Glasüberdachung, entworfen von dem Dresdner Architekten Peter Kulka.

Der Hof wird somit zum Atrium, in dem dann der zentrale Empfangsbereich für die Museen untergebracht werden wird. Ein weiterer Bereich widmet sich der Schlossgeschichte. Aber auch das Schloss selbst wird erzählte Architekturgeschichte. Aus jeder Epoche wird der schönste Zustand wieder hergestellt: die Außenfassaden glänzen wieder in der Pracht von 1904. Der große Schlosshof erhält wieder seine Sgraffitomalerei aus dem 16. Jahrhundert. Die Englische Treppe wird im Stil des 17. Jahrhundert wieder die Stockwerke verbinden. Und die Moderne findet sich außer im Kleinen Schlosshof in zahlreichen weiteren Räumen wieder.

Info: http://www.skd-dresden.de/

 

Ein Einkaufstempel mit Sozialistischer Erinnerung - Die Centrum Galerie (Herbst 2009)

Die Prager Straße gilt als eines der wichtigsten Beispiele sozialistischer Stadtplanung in den 1960-er Jahren. Wesentlicher Bestandteil des weitläufigen Ensembles war der Kubus des Centrum-Warenhauses, das von den ungarischen Architekten Ferenc Simon und Ivan Fokvari komplett mit Aluminium-Waben verkleidet war.

Die Dresdner Stadtplanung nach 1990 hat das Gebiet dem heutigen Zeitgeist angepasst und stark verdichtet. Anstelle des Kaufhauses entsteht bis Ende 2009 die Centrum-Galerie, ein Einkaufszentrum mit 52.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Der Dresdner Architekt Peter Kulka, der den Konsumtempel gemeinsam mit Piet de Bruyn (Amsterdam) plant, hat die leidenschaftlichen Diskussionen um den Neubau zum Anlass genommen, die Fassadengestaltung des alten Centrum-Kaufhauses wieder aufzugreifen.

 

Ein Pfeil richtet sich auf die Stadt - Daniel Libeskind baut bis 2010 das Militärhistorische Museum um

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr wird 2010 zu dem offiziellen Zentralen Museum der deutschen Streitkräfte werden. Hervorgegangen ist es aus den heeresgeschichtlichen Sammlungen des Königreich Sachsens, die nach 1949 gemeinsam mit Potsdam zum wichtigsten Militärmuseum der DDR aufgewertet wurden.

Wie soll Deutschland Militärgeschichte darstellen - nach zwei verlorenen Kriegen, die unendliches Leid über die Völker Europas gebracht haben, aber auch zur Zerstörung der deutschen Städte geführt haben, wofür Dresden zum Sinnbild geworden ist?

Der Stararchitekt Daniel Libeskind drückt diesen Zwiespalt in einem architektonischen Bruch aus: ein mächtiger Pfeil aus Metall und Glas durchbricht das neoklassizistische ehemalige Arsenalhauptgebäude in der (im Krieg fast unzerstörten) Kasernenstadt am nördlichen Rand Dresdens. Er ist direkt auf die Türme der Altstadt gerichtet.

Mit rund 19.000 m2  Ausstellungsfläche und einem Bestand von 1,2 Millionen Objekten wird es Dresdens größtes Museum ein. Das Konzept ist mit der äußeren Form verwoben. Die chronologische Darstellung von Waffensystemen und Kriegstaktiken wird unterbrochen von den Ursachen und Auswirkungen von Krieg und Gewalt. Moralische und psychologische Fragen werden gestellt.

Infos:
http://www.militaerhistorisches-museum.bundeswehr.de

 

Weitere interessante Bauprojekte: „Townhouses" am Schützenplatz (2008)

Wohnen im Zentrum der Stadt und das Gefühl von Individualität, die man sonst nur am Stadtrand leben kann, wollen die sogenannten „Townhouses" vereinen. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Projekt am Auswärtigen Amt in Berlin, werden sie am Dresdner Schützenplatz, nur wenige Schritte vom Zwinger entfernt, von einem Bauherren und einem Büro, den Planpartner-Architekten, entworfen und errichtet. Die abwechslungsreichen Fassaden bereichern schon jetzt das Stadtbild und werden bis Ende 2008 um weitere Baukörper ergänzt.

Infos: http://www.planpartner.de/projekte/wohn_01.htm

 

Konzertsaal der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" (Ende 2008)

Die 1856 gegründete Dresdner Musikhoch-schule hat ihren Hauptsitz in einem reprä-sentativen Schulgebäude im klassizistischen Stil. Hier findet die Begegnung der Dresdner Musiktradition mit der Zukunft statt, unterrichten doch hier zahlreiche Künstler der großen Mu-sikinstitutionen wie Semperoper mit Staats-kapelle oder Dresdner Philharmonie den musikalischen Nachwuchs. Durch regelmäßige Konzertaufführungen bereichert die Hochschule selbst auch das musikalische Leben der Stadt - ab 31. Oktober 2008 nun auch in repräsentativem Rahmen. Dafür hat das Stuttgarter Architekturbüro Brenner & Partner einen neuen Konzertsaal mir rund 450 Plätzen geplant. Die Musik als akustische Abstraktion von Gedanken, die unmittelbar das Gefühl ansprechen, spiegelt sich in den von schiefen Wänden und Ebenen geprägten Baukörper.

Weitere Infos: http://www.hfmdd.de/index.php?id=688

 

 

 

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