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Dresden war wichtige Lebensstation des wohl größten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts

Wenn Dresden heute als Musikstadt bekannt ist, so hat es das auch Richard Wagner zu verdanken. Umgekehrt gab Dresden Wagner die Anstöße und Möglichkeiten, dass er zu dem Wegbereiter des modernen Musiktheaters werden konnte. Am 22. Mai 1813 wird Richard Wagner in Leipzig geboren. Ein Jahr später ziehen Mutter, Kind und Stiefvater Ludwig Geyer, der mit Carl Maria von Weber befreundet ist, nach Dresden. Schnell zieht es den kleinen Richard auf die Bühne. Bei einer Aufführung von Webers Festspiel „Der Weinberg an der Elbe“ anläßlich einer Hochzeit in der königlichen Familie figuriert er „als Engel ganz in Trikots eingenäht, mit Flügeln auf dem Rücken“.

Am 2. Dezember 1822 wird Wagner in die Kreuzschule aufgenommen. Doch, anstelle auch im Kreuzchor mitzusingen, zieht es den Jungen in die Oper. Von Weber ist er sehr beeindruckt. Doch bei den Gottesdiensten in der Kreuzkirche lernt er das „Dresdner Amen“ kennen, das er in seiner letzten Oper, dem „Parsifal“ zu einem seiner musikalischen Leitmotive macht.

Die Familie Wagner-Geyer zieht häufig in Dresden um. Zunächst wohnen sie in der Moritzstr. 15, etwa da, wo heute in der Wilsdruffer Straße Wagners Partituren im Antiquariat verkauft werden. Später zieht die Familie an den Neumarkt und schließlich in die Waisenhausstraße 24. An dieser Stelle kann man im heutigen Kaufhaus- Gebäude in der Plattenabteilung Wagners Opern erwerben.

1828 zieht Wagner schließlich mit seiner Familie nach Leipzig. Nach verschiedenen Stationen u.a. in Würzburg, Magdeburg, Königsberg, Riga und Paris kehrt Wagner 1842 schließlich nach Dresden zurück.

Der Anlass ist die bevorstehende Aufführung seiner Oper „Rienzi“, die Webers Witwe Caroline eingefädelt hatte. An Robert Schumann schreibt er im Dezember 1841 aus Paris: „Ich habe Dresden zur ersten Aufführung gewählt – und nicht Berlin, wofür ich die gleichen Chancen zur Annahme hatte, weil in Dresden, was das Intensive der Aufführung betrifft, ich auf ein weit größeres Gelingen derselben rechnen kann, als es in Berlin der Fall sein würde...“.

Mit seiner ersten Frau Minna kommt Wagner am 12. April im Dresdner Hotel „Stadt Gotha“ in der heutigen Schloßstraße 5 an. Wenige Tage später beziehen Sie die Wohnung in der Töpfergasse 7, schräg gegenüber der Dresdner Frauenkirche. Dort steht heute das Hotel Hilton Dresden. In Erwartung des Erfolges von „Rienzi“ leistet sich Wagner wenig später eine repräsentative Wohnung in der Waisenhausstraße 5 (heute Dresdner Bank). In der Tat: die Uraufführung des „Rienzi“ am 20. Oktober 1842 wird nicht zuletzt auch dank der legendären Sänger Joseph Aloys Tichatschek und Wilhelmine Schröder-Devrient zu einem Triumph. Doch das Honorar von 300 Talern reicht nicht für den gewünschten aufwendigen Lebensstil, und schon im November müssen Wagners mit der kleineren Wohnung in der Marienstraße 9 vorlieb nehmen.

Vorbei die Zeiten, als Wagner sich in Paris dürftig über Wasser hielt. Nun hat er Gönner und Freunde. Madame Devrient leiht ihm gerne 1000 Taler. Die Uraufführung der Oper „Der Fliegende Holländer“ am 2. Januar 1843 bringt Wagner weniger Applaus als erwartet ein und nur 220 Taler Honorar. Am 2. Februar 1843 erhält Wagner die begehrte Anstellung als Hofkapellmeister in Dresden für ein Jahresgehalt von 1500 Talern. Und sogleich braucht Wagner eine neue Wohnung, diesmal in der damaligen Ostra-Allee 6, heute als Nr. 11 Sitz der Dresden-Werbung und Tourismus GmbH.

Als Hofkapellmeister kümmert sich Wagner besonders um die Pflege der deutschen und französischen Oper. Er betreut Hector Berlioz, befreundet sich mit dem neuen Musikdirektor August Röckel und engagiert sich für das Musikfest der sächsischen Männergesangvereine. Höhepunkt des Festes ist ein Konzert in der Dresdner Frauenkirche am 6. Juli 1843. 100 Orchestermusiker spielen im runden Kirchenschiff, 1200 Sänger lassen von den Emporen aus „Das Liebesmahl der Apostel“ in den gewaltigen Kuppelbau erklingen. Seit wenigen Jahren gibt es wieder eine Einspielung dieses Werkes durch die Dresdner Philharmonie, das Musikwissenschaftler als Vorläufer für Wagners „Parsifal“ ansehen.

Im gleichen Jahr lernt Wagner auch Gottfried Semper kennen, der von 1838 bis 1841 das Opernhaus am Theaterplatz errichtet hat, in dem Wagner wirkt. Lange diskutieren sie über die ideale Theaterarchitektur. Später nutzt der Baumeister diese Erkenntnisse für die jetzige Semperoper. Und Wagner läßt sich für sein Bayreuther Festspielhaus inspirieren.

Das Jahr 1843 bringt noch weitere Ergebnisse. Als neugewählter Dirigent der Dresdner Liedertafel führt er seinen „Festgesang“ zur Einweihung des von Ernst Rietschel geschaffenen Denkmals für König Friedrich August I. im Zwinger auf. Heute hat das Denkmal seinen Platz neben dem Japanischen Palais.

1844 initiiert Wagner die Rückführung des Leichnams Carl-Maria von Webers aus London auf den alten katholischen Friedhof. Zur Trauerzeremonie führt Wagner seine Trauersinfonie für Blechbläser und gedämpfte Trommeln nach Motiven aus Webers „Euryanthe“ auf.

Am 19.Oktober 1845 hat Wagners „Tannhäuser“ im Opernhaus Premiere. Sein Honorar beträgt 300 Taler, für die Dekoration werden 8000 Taler ausgegeben. Im Jahr darauf zieht sich Wagner im Sommer in ein Gut in Graupa zurück. Hier schreibt er an der Partitur zum „Lohengrin“. Heute ist hier das einzige Wagner-Museum an einem authentischen Ort im Osten Deutschlands untergebracht (Komplettsanierung ab 2006).

Der Bildhauer Richard Guhr (1873-1956) hat in unmittelbarer Nähe zum Museum ein Denkmal mit monumentalem Wagner-Kopf in Bronze gestaltet. Von hier aus führt der Lochmühlenweg zum Liebe­thaler Grund. Inmitten einer romantischen Waldlandschaft erhebt sich –ebenfalls von Guhr- das 1933 eingeweihte erste Wagner-Denkmal Sachsens. Es ist gleichzeitig das größte Denkmal für den Komponisten und zeigt Wagner in mystischer Verklärung als Gralshüter. In Graupa lernt Wagner auch den in Dresden geborenen später Dirigenten Hans von Bülow kennen, dem er 1863 die Frau Cosima ausspannen sollte.

Noch einmal bezieht Wagner, der in ständigen Geldschwierigkeiten ist, eine neue Wohnung. Er richtet sich 1847 im barocken Marcolini-Palais ein. Eine Gedenktafel am heutigen Krankenhaus Friedrichstadt erinnert daran.

1848 wird Wagner in Dresden zum Revolutionär. Zunächst will er die Dresdner Musikstrukturen ändern. Er reicht seinen „Entwurf zur Organisation eines deutschen Nationaltheaters für das Königreich Sachsen“ am 16. Mai dem Ministerium ein. Auch die Opernform selbst will Wagner erneuern. So beginnt er mit den Skizzen am Nibelungen- Epos. Die Dresdner Hofkapelle (heute Sächsische Staatskapelle Dresden) würdigt er anlässlich ihres 300jährigen Jubiläums und fordert, das Orchester „soll, als das in seiner Art kostbarste und vollkommenste des Vaterlandes, der musikalischen Kunst im Vaterlande so nützlich werden, als es nur immer vermag“.

Schließlich beteiligt sich Wagner auch aktiv an der politischen Revolution. Mehrfach veröffentlicht er Artikel in Dresdner Zeitungen, die zur politischen Revolution aufrufen. Bei den Straßenkämpfen vom 6. bis 8. Mai geht das barocke Opernhaus am Zwinger in Flammen auf. Hier, wo heute die Porzellansammlung steht, hatte Wagner am 1. April noch das von ihm begründete Palmsonntagskonzert mit Beethovens 9. Sinfonie dirigiert – eine Tradition übrigens, die bis heute gepflegt wird. Der Aufstand wird niedergeschlagen. Über 200 Tote sind zu beklagen, über 400 Beteiligte werden vor Gericht gestellt, und Wagner wird steckbrieflich gesucht. Wagner und Semper fliehen aus Dresden in die Schweiz.

13 Jahre verhinderte der Haftbefehl Wagners Rückkehr nach Sachsen. Am 28. März 1862 schließlich wird er amnestiert, und kehrt am 3. November zu einem Besuch zurück. Hier trennt er sich endgültig von seiner ersten Frau Minna, um frei für Cosima von Bülow zu sein, die er später heiratet. Mit ihr besucht er im April 1871 zum ersten Mal Bayreuth und zeigt ihr gleich im Anschluss seine alte Heimat. Bei ihren weiteren Dresden- Besuchen 1873 und 1881 logieren die Wagners im Hotel Bellevue, das damals noch direkt neben der Semperoper steht. Dabei zeigt Wagner seiner Frau Cosima all die Orte in Dresden, die mit seiner Karriere zum bedeutendsten Musikdramatiker des 19. Jahrhunderts verbunden sind.

Am 13. Februar 1883 stirbt Wagner im Palazzo Vendramin in Venedig – nur wenige Schritte entfernt von der Kirche San Marcuola, in der der andere große Dresdner Opernkomponist, Johann Adolf Hasse, begraben liegt. Auf den Tag genau 62 Jahre nach Wagners Tod werden viele der originalen Wagner- Stätten Dresdens zerstört. Heute pflegt Dresden das Werk Richard Wagners. „Tannhäuser“ und „Lohengrin“, sowie „Tristan und Isolde“, „Der Ring des Nibelungen“ und „Parsifal“ gehören zum festen Repertoire in der Semperoper. (Christoph Münch)

 

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